Hunde im Winter Teil 1 - VdH Ellwangen e.V.

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Hunde im Winter Teil 1

für Hunde und Herrchen > Hunde im Winter

Pfoten und Füße im Winter,
so unterstützen Sie Ihren Hund und sich!
Seit ein paar Tagen fällt das Thermometer unter die null Grad Grenze.
Was den Husky aufleben lässt, sorgt bei anderen Hunden für Widerwillen

Kälte und Schnee
Normalerweise kommen Hunde mit den Minusgraden und schneebedeckten Spaziergängen gut zurecht.
Problematisch wird es nur, wenn wirklich eisige Temperaturen herrschen:
Einige Hunde frieren dann an den Pfoten und es ist ihnen unangenehm, spazieren zu gehen.
Beobachten Sie Ihren Hund:

Zeigt er Widerwillen, wenn Sie zum Gassigang rufen?
Schleicht er beim Spazierengehen nur noch hinter Ihnen her?
Hebt er abwechselnd die Pfoten und läuft dann nur auf drei Beinen?
Wenn einer dieser Punkte zutrifft, kann es sein, dass Ihrem Hund an den Pfoten zu kalt ist.
Für diesem Fall gibt es gut passende Pfotenschuhe, weil diese nicht nur vor der Kälte,
sondern auch vor Split und Streusalz schützen.

Quelle: Barfino

 
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