Rally Obediencegruppe - VdH Ellwangen e.V.

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Rally Obediencegruppe

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mit Rebekka Hann


Trainingszeit:
Dienstags ab 17.00 Uhr

Diese Sportart ist für jeden Hundehalter geeignet und passt durch die abwechslungsreiche Vielfalt auch zu den meisten Hunden. Rally Obedience kommt mit wenig Zubehör aus und ist unkompliziert durchführbar. Nicht nur für Profis: Diese Sportart ist auch für Menschen mit Behinderung geeignet,selbst Kinder können im Parcours schon spielerisch mit ihrem Hund Unterordnungsübungen probieren. Ebenfalls sehr gut für Hunde mit Einschränkungen wie Taubheit, Sehschwäche oder alte Hunde geeignet. Im Vordergrund steht die perfekte Kommunikation zwischen Mensch und Hund, denn beim Rally Obedience ist partnerschaftliche Zusammenarbeit als Team gefragt.

Rally Obedience ist in Deutschland noch eine recht junge Sportart in verschiedenen Schwierigkeitsklassen.
Sie wurde vor einigen Jahren in den USA entwickelt und hat dort bereits eine große Anhängerschaft erobert.
Für diese Sportart wird keine Begleithunde-Prüfung vorausgesetzt.

So funktioniert es:
Der Hundeführer durchläuft mit seinem Hund einen vorgegebenen Parcours, der möglichst schnell und präzise abzuarbeiten ist. An jeder Station finden sie ein Schild, auf dem angegeben ist, welche Übung dort ausgeführt werden soll.

Das Besondere an diesem Sport: Hund und Mensch dürfen während ihrer Arbeit ständig miteinander kommunizieren. Der Hund darf jederzeit angesprochen, motiviert und gelobt werden und sogar an einigen Stationen mit Leckerli belohnt werden.

Die Aufgaben im Parcours bestehen aus klassischen Unterordnungs-Übungen wie Sitz-, Platz-, Steh-Kommandos, aber auch Kombinationen aus diesen Elementen. Es sind Richtungsänderungen um 90°, 180° und 270° nach rechts und links zu absolvieren sowie 360° Kreise. Andere Schilder fordern auf, einen Slalom um Pylonen zu machen oder den Hund über eine Hürde voraus zu senden oder abzurufen. Fester Bestandteil eines Parcours sind außerdem die so genannten Bleib- oder Abrufübungen. Eine Besonderheit ist die Übung zur Futterverweigerung, bei der das Team an gefüllten Futternäpfen vorbei gehen muss, ohne dass sich der Hund bedient.

Bewertet wird das Team nach Punkten und Zeit.

 
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